René mit Kollegin beim Kaffee-Plausch (mit KI bearbeitet)

Was bleibt?

Sechs Jahre WILKA. Viele Projekte. Eine Situation ist das, woran ich mich am meisten erinnere.

Legacy-Systemablösung. ERP-Wechsel. ISMS-Aufbau. Firewall-Infrastruktur erneuert. KI-Plattform eingeführt.

Die Systeme laufen, die Dokumentation steht. Alles ordentlich an meinen Nachfolger übergeben.

Und dann, kurz vor meinem letzten Tag bei WILKA, kommt eine Kollegin auf mich zu. Kein offizieller Rahmen. Kein Abschiedsmeeting. Beim Kaffee im Büro.

Sie sagt: Ich werde dich sehr vermissen. Du bist der erste IT-ler, den ich wirklich verstanden habe. Und von dem ich das Gefühl hatte, dass er mich versteht.

Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte.

Nicht weil mich das überrascht hat. Sondern weil mir klar wurde, was wirklich bleibt, wenn man geht.

Nicht die Systeme. Nicht die Projekte. Sondern das Gefühl, das Menschen mitnehmen.

Verstanden worden zu sein. Und jemanden verstanden zu haben.

✅ Vertrauen vor Technik. Menschen vor Prozessen.

Was möchtest du hinterlassen, wenn du eines Tages gehst?

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